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> Lösung zum Kombi-Instrument Multistrada 1000/1100, Aus- und Zusammenbau incl. Instandsetzung
Multifranzi
Beitrag 22.03.2009 - 16:45
Beitrag #1


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Kombi Instrument der Multistrada:
ein Desaster schlechthin.
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Die Bilder habe ich hier nicht mit abgebildet. Das ganze ist als PDF File vorhanden. Wer weiß wo ich das Teil hinterlegen kann??
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Wir sind alle dabei die Dokumentation mit Bebilderung einzustellen.
Wer eine e-Mail Adresse sendet bekommt die PDF Datei zugeschickt.
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Im Forum ist des öfteren berichtet worden. In einem Artikel habe ich gelesen, das sich ein begabter Löter an das Gerät herangetraut hat. Mir ist jetzt die Blinkerkontrollleuchte ausgefallen. Natürlich mit allen vorherigen leidigen Symptomen die bekannt sind, glimmende LED´s Displayausfall usw. Ich habe mir dann das Kombiteil ebenfalls zur Brust genommen. Das dieses Gerät Feuchtigkeitsprobleme macht, ist kein Wunder und erklärt, warum italienische Konstrukteure nie die Möglichkeit haben bahnbrechendes in die Welt zu setzen. Das Ding ist in Snap In Technik zusammengesetzt, das heißt klack zusammendrücken und umgekehrt auch ohne Ausbau zu öffnen. Dabei sollte der obere Teil des Gehäuses mit entsprechend kurzen Fingenägeln abgehoben werden (1-3). Wenn man das Oberteil leicht verkantet lösen sich die Seitenarretierungen (am besten erst die rechte Seite 4 und 5 ).
Abbildung 1, Kombi-Instrument
Danach löst man den gesamten Deckel und hat das Oberteil des Innengehäuses (Abb 2) vor sich.
Abbildung 2, ohne Gehäuseoberteil
Um an die eigentliche Platine und die LEDs heran zu kommen muss noch der Zeiger (6) des Drehzahlmesser abgehoben werden, was sich als recht schwergängig erweist, sitzt ziemlich fest drauf! Die schwarze Mittelkappe (7) auf dem Zeiger ist aufgesteckt und kann in Richtung Zeigerspitze abgekantet und nach vorne über den Zeiger abgestreift werden. Sinnvoll ist ggf. eine Markierung auf der Skala für die Nullstellung (Klebeband, oder Punkt mit wasserlöslichem Stift). Jetzt kann der rückwärtige Verbindungsstecker (8) gelöst werden, dabei die Arretierung drücken und den Stecker herausziehen. Das Gehäuseinnenteil (Abb 4) kann nun ohne weiteres aus dem Gehäuseunterteil (Abb 3) herausgenommen werden.
Abbildung 3 Komi-Instrument Unterteil
Abbildung 4, Gehäuseinnenteil vorne mit Platine

Auf der Rückseite des Gehäuseinnenteils (Abb 5) ist die Platine mit zwei Schrauben gesichert (a und cool.gif, diese lösen. Die Innenbeleuchtung des Kombi-Instrumentes ist über einen Flachbahnleiter (Abb 4) versorgt, die mit einer Metall-Klemmleiste ( c ) gesichert ist. Diese entfernen und beim Zusammenbau später nicht vergessen, wenn sie dann noch da ist. Die Hauptplatine ist jetzt nur noch mit Snap In Nasen gehalten. Diese sind am besten symmetrisch von rechts nach links zu lösen.
Abbildung 5, Gehäuseinnenteil Rückseite

Wenn ihr die Hauptplatine jetzt von vorne vor euch seht, dann werden die meisten von euch rund um die LEDs die Feuchtigkeitsspuren entdecken. Mit Wattestäbchen und Spiritus habe ich das Teil gereinigt.
Abbildung 6, Hauptplatine Vorne

Unter einer Lupe (Abb 7) habe ich mir die Schäden betrachtet und die zerfressene Leiterbahn entdeckt (vom Vorwiderstand zur LED). Zur Sicherheit habe ich die Verbindung mit einem einfachen Ohmmeter durchgemessen. Mit einem kleinen Lötkolben und dünnem Kupferdraht habe ich die Schadstelle überbrückt.
Abbildung 7, Ausschnitt Hauptplatine

Mit entsprechend elektronischer Kenntnisse, gutem Auge und ruhiger Hand besteht hier auch die Möglichkeit LEDs, Vorwiderstände etc auszutauschen. Nach meinem Kenntnisstand sind das Normbauteile bzw. LEDs mit 20mA und sollten im Elektronikhandel zu beziehen sein.

Was sonst noch zu beachten ist

Beim Aufsetzen des Zeigers für den Drehzahlmesser ist etwas Kraftaufwand notwendig, dabei unbedingt darauf achten, das Gehäuseteil (d) in Abb 5 auf der Rückseite auf eine feste Unterlage zu legen, damit die Befestigung nicht herausgedrückt und beschädigt wird.

Vor dem Zusammenbau kann es nicht Schaden, Lötstellen und offene Leiterbahnen mit Lack wieder zu versiegeln. Wen die blöde Resttankanzeige nervt: ich habe sie gleich zum größten Teil abgeklebt.

Für die Nut der beiden Gehäuseteile suche ich jetzt noch eine Gummidichtung, die ich von außen umlegen will, damit nicht mehr ganz so viel Wasser in das Instrument laufen kann (hat natürlich den Nachteil, das auch nix wieder raus läuft)

Im Zuge dieser ganzen Aktion hatte ich im ersten Ansatz versucht das Display auf der Vorderseite nach oben heraus zu schieben. Das ist möglich, wenn man die beiden Nasen an der Oberkante des Displays herunterdrückt. Als ich bemerkt habe, mit dieser Methode kommt man nicht an die LEDs habe ich das Teil wieder zurückgeschoben und angeschlossen. Das Entsetzen war groß als ich nur noch Hyroglypen angezeigt bekommen habe. Erst danach habe ich die komplette Demontage vorgenommen und war heilfroh als Schlussendlich alles wieder funktioniert hat.

Was jedem klar sein sollte: wer sich selber an dem Ding versucht, macht das natürlich in eigener Verantwortung und muss sich bewusst sein, das etwaige Garantieansprüche verfallen können. Trotzdem hoffe ich mit diesem Beitrag eine Hilfestellung zu geben.
Abbildung 8, Gehäuseinnenteil Rückseite ohne Platine

Hilfreiche Grüße Multifranzi

Der Beitrag wurde von Multifranzi bearbeitet: 23.03.2009 - 23:14
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dabbelductor
Beitrag 23.03.2009 - 10:31
Beitrag #2


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Super Sache ! smile.gif
Ich hab nur leider keine Ahnung wie man PDF's einstellt.

Nachdem ich aber auch Probs hab, grad gestern war wegen Feuchtigkeit ständig warnblinken angesagt, wärs nett wenn du mir das PDF per Mail schicken würdest.

Danke schon mal + Gruss,
Harri


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Schrammi
Beitrag 24.03.2009 - 10:58
Beitrag #3


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So, ich habe das Dokument von Multifranzi mal etwas komprimiert und füge es hier an. Das Schriftbild ist nicht mehr so toll, das liegt an der sehr starken Komprimierung.
Angehängte Datei(en)
Angehängte Datei  Kombi_Instrument_der_Multistrada.pdf ( 193.88KB ) Anzahl der Downloads: 554
 


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Multifranzi
Beitrag 24.03.2009 - 21:32
Beitrag #4


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ZITAT(Schrammi @ 24.03.2009 - 10:58) *
So, ich habe das Dokument von Multifranzi mal etwas komprimiert und füge es hier an. Das Schriftbild ist nicht mehr so toll, das liegt an der sehr starken Komprimierung.


Das finde ich prima Klima, dann haben alle was davon biggrin.gif
Multifranzi
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MHR900
Beitrag 25.03.2009 - 00:45
Beitrag #5


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Dickes Lob, Multifranzi rolleyes.gif

klasse Anleitung, die kann durchaus dem einen oder anderen mal helfen

Gruss Hans


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Schrammi
Beitrag 25.03.2009 - 08:41
Beitrag #6


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ZITAT(Multifranzi @ 24.03.2009 - 20:32) *
Das finde ich prima Klima, dann haben alle was davon biggrin.gif
Multifranzi


Klasse Arbeit Multifranzi, besser geht es wohl kaum, danka dafür. rolleyes.gif


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spjaro
Beitrag 25.03.2009 - 08:55
Beitrag #7


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Hallo,
hier nochmal das Dokument unkomprimiert, allerdings extern und zur Sicherheit auf 2 Servern verlinkt:

Kombiinstrument_Multistrada_reparieren.pdf

und

Kombiinstrument_Multistrada_reparieren.pdf - 574.7 Kb (neuer Link)

Vielen Dank nochmal an Multifranzi!

Gruß,
Simon

Der Beitrag wurde von spjaro bearbeitet: 12.06.2009 - 07:22
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Multifranzi
Beitrag 25.03.2009 - 21:55
Beitrag #8


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ZITAT(spjaro @ 25.03.2009 - 09:55) *
Hallo,
hier nochmal das Dokument unkomprimiert, allerdings extern und zur Sicherheit auf 2 Servern verlinkt:

Kombiinstrument_Multistrada_reparieren.pdf

und

Kombiinstrument_Multistrada_reparieren.pdf - 574.7 Kb

Vielen Dank nochmal an Multifranzi!

Gruß,
Simon


Hi Simon,

prima, finde ich klasse. biggrin.gif Ich hatte von Schrammi noch den Tipp bekommen das in desmopedia einzustellen. Hab ich mittlerweile gefunden. Aber auch dort müssen ein paar Vorübungen absolviert werden, bevor man einen Artikel veröffentlichen kann.

Gruß
Multifranzi


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zingara
Beitrag 28.03.2009 - 10:15
Beitrag #9


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Hallo,

das ist eine super Idee gewesen!!! Meine Freundin hat auch Probleme, sie wird Euch dankbar sein rolleyes.gif

Vielen Dank.

Ciao Mary
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dabbelductor
Beitrag 08.05.2009 - 09:48
Beitrag #10


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So, ich hab jetzt mein Cockpit gemäss der Anleitung zerlegt, Platine gesäubert (einige Leiterbahnstückchen waren schon sehr schwarz, also oxidiert wegen Wassereinbruch) und neu lackiert. Nach 3maligem ( mad.gif ) Zusammenbau funktioniert zum Glück auch wieder alles. smile.gif

Ein wichtiger zusätzlicher Tip: beim wiederaufdrücken des Zeigers unbedingt darauf achten, dass er nicht unten an dem schwarzen Plastikring aufliegt, also nicht zu weit reindrücken! Ist das der Fall "springt" der Zeiger. Da das aufdrücken ziemlich schwer geht ist es das Beste mit einem kleinen Schraubstock oder ähnlichem zu arbeiten.

Gruss an alle,
Harri


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pulcherrimus
Beitrag 09.11.2009 - 12:32
Beitrag #11


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Ciao!

Wie habt ihr jetzt das kombiinstrument abgedichtet und vor Allem hat es was genützt?

tanti saluti
pulcherrimus


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Mike99
Beitrag 25.12.2009 - 16:36
Beitrag #12


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Ciao zusammen,

seit einiger Zeit funktioniert die Beleuchtung des LCD-Displays (Drehzahlmesserseite funst noch) meiner ST3 nicht mehr.
Mit der super Anleitung habe ich mich an das Zerlegen und Reinigen gemacht.
Bei der Demontage des Displays komme ich jetzt nicht weiter. Läßt es sich wirklich ohne die Kontaktleiste zu
beschädigen nach oben herausziehen? Oder kann die Leiste abgezogen werden damit das Display frei wird?

Wäre schön, wenn mich jemand erleuchten könnte, der das Teil schon mal zerlegt hat smile.gif

Gruß

Michael

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Donald Duc
Beitrag 13.02.2010 - 17:47
Beitrag #13


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Hat im Zusammenhang mit dem Kombi-Instrument schon mal jemand die Platine mit Wet Protect behandelt? unsure.gif

Mich würden Erfahrungen von Euch mit dem Zeug interessieren. rolleyes.gif Zu kaufen gibts das Mittelchen übrigens bei Polo.

Ciao

Jörg


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Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren bald die Dummen die Welt!
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Michael 55
Beitrag 14.02.2010 - 00:14
Beitrag #14





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Ich kenne "Wet protect" nicht, kann aber das empfehlen:
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Leichtsinn war es, davon aus zu gehen, dass sich Suzuki-Qualität einschleicht:
Mein Teil ist schon wieder ertrunken! mad.gif
Die Fernlicht-LED und die Blink-LED glimmten oder brannten hell.
Ich hätte die Multi wohl nicht waschen dürfen....

Ergo: Instrumentenbrett runter, auseinander genommen: Wasser stand in der Unterschale, Platine in Höhe LED's mit samt
der Bauteile wies Wasserspuren auf. Das Wasser wird in dem weißen Rahmenteil mit den "Lichtschächten" regelrecht
festgehalten. Also sauber machen, Instrumentenbrett auf den Stecker, Zündung an - GEHT! smile.gif
Na, so waren wenigstens dieses mal keine Bauteile geschossen.
Ich habe daraufhin das Teil noch einmal auseinander gerissen, um auf die Platine einen Film Plastikspray* zu sprühen.
So kann eventuell eindringendes Wasser keinen Kurzschluss mehr produzieren, wenn es die Platine entlang läuft.
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich das Gehäuse mit Klebeband abgedichtet hatte!
In die Unterschale des Plastikgeraffels von Gehäuse, habe ich dann, genau dort wo das Wasser stand, mehrere 3 mm-Bohrungen
angebracht. So kann die Soße ablaufen. 2 mm-Bohrungen rechts und links der Lichtschächte des weißen Zwischenrahmens
rundeten die abendliche Bastelstunde ab.
Zusammengebaut und drauf damit, langsam stelle ich Temporekorde auf........ huh.gif
Wärend der Fummelei an der Diva flüsterte ich ihr zu: "Ich verkauf Dich und hole mir ne' Honda."
Unter uns: Das mache ich ja doch nicht, soll sie aber ruhig etwas Schiss bekommen, das Aas! tongue.gif

Gruß, Michael wink.gif

*Plastik 70 von Kontakt Chemie. Eigenschaften: Transparent und flexibel. Krichstromfest, Durchschlagsfestigkeit 20 kV/mm.
Schützt gegen Feuchtigkeit, verdünnte Säuren und Laugen. Anwendungsbeispiele: Speziell entwickelt zum Korrosionsschutz
von Leiterplatten. Dichtet elektrische Geräte, verhindert und beseitigt Feinschlüsse an Spulen und Trafos.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das ist mein Beitrag vom April 2009, hier auf Seite 5 zu finden.....

Gruß, Michael wink.gif

Der Beitrag wurde von Michael 55 bearbeitet: 14.02.2010 - 00:25
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ElBosso
Beitrag 14.02.2010 - 16:22
Beitrag #15


~ Orga 6. ddbFt 2013 ~
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Wohnort: Bestensee
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ZITAT(Michael 55 @ 13.02.2010 - 23:14) *
...
Wärend der Fummelei an der Diva flüsterte ich ihr zu: "Ich verkauf Dich und hole mir ne' Honda."
Unter uns: Das mache ich ja doch nicht, soll sie aber ruhig etwas Schiss bekommen, das Aas! tongue.gif
...

Gruß, Michael wink.gif


Danke, Micha, herrlich!!! Selten so gelacht! So etwa haben bestimmt schon viele gedacht. laugh.gif laugh.gif laugh.gif

Ciao
Matthias


--------------------
Immer locker bleiben!!!
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.10.17 - 02:29