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> Hilfe... Was für ein Motorrad Navi soll ich kaufen???
Kipfi
Beitrag 12.06.2011 - 11:00
Beitrag #1


Troy B.
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So, jetzt reichts mir entgültig mit dem Kartenscheiß und dem ewigen gelade von Google Maps. Und grad jetzt hab ich auch noch vor paar std mit Rauchen aufgehört mad.gif .
Mit dem Auto find ich jeden Misthaufen in jedem Dorf! Aber mit dem Motorrad hab ich da irgendwie Probleme... rolleyes.gif

Deswegen jetzt erstmal im voraus, paar fragen:

- Was für Navi empfehlt?
- Und nun die wichtigste frage!!! Wie Funktioniert das? Also krieg ich da Kartenmaterial dazu was auf dem PC installiert wird, und dann kann ich mir da die Routen ziehen. Oder muss ich Navi anmachen und Zielort eingeben.
- Wie ist das wenn man in Regen kommt?
- Wie lang hält der akku?


Hoffe ihr könnt mir Helfen smile.gif

Gruß
Chris


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Der Jens
Beitrag 12.06.2011 - 15:39
Beitrag #2


Carl F.
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Also ich habe ein TomTom Rider 2, nachdem ich das Rider 1 wegen der Fehlkonstruktion des Halters zurück gegeben habe.

Grundsätzlich funktioniert das wie im Auto: Gerät einschalten, Zielort eingeben, Routenoptionen angeben (Schnellste, Autobahnen vermeiden, Kürzeste, Mit Geschwindigkeitsbegrenzung) und los gehts.

Man kann am TomTom selber auch Touren planen und die dann abfahren. Ist aber mühselig; die Eingabe dauert eine Weile.
Oder man kann Touren die man mit dem MOTORRAD Tourenplaner erstellt hat, ins Navi laden.

Wie lange der Akku des Navis alleine hält, kann ich nicht genau sagen, bei mir ist das Navi an die Motorrad-Batterie angeschlossen.

Motorrad-Navis sind wasserdicht.

Beim nächsten Mal würde ich aber kein spezielles (und teures) Motorrad-Navi kaufen, sondern ein preiswertes Auto-Navi und von bikertech.de die passende Motorrad-Halterung dazu.
Die bei den Motorrad-Navis mitgelieferten Halterungen kann man ohnehin nur in den seltensten Fällen verwenden.
Allerdings ist ein Auto-Navi nicht wasserdicht. Bei Regen muß es dann in das Kartenfach vom Tankrucksack.

Den Motorrad-Navis liegt üblicherweise ein Headset bei, sodaß man die gesprochenen Anweisungen hören kann. (Das Headset ist auch ein Grund für den hohen Preis)
Ich benutze das aber nicht, ich habe beim Mopped-fahren keinen Bock auf Gesabbel.
Ich schaue halt auf's Display. Wenn da steht daß ich in 3 km abbiegen soll, dann fahre ich gefühlte 2 km, schaue wieder aufs Navi und so weiter.


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.
Gruß, Der Jens
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Lord Helmchen
Beitrag 12.06.2011 - 16:16
Beitrag #3


Troy B.
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ZITAT(Der Jens @ 12.06.2011 - 16:39) *
Also ich habe ein TomTom Rider 2, nachdem ich das Rider 1 wegen der Fehlkonstruktion des Halters zurück gegeben habe.

Grundsätzlich funktioniert das wie im Auto: Gerät einschalten, Zielort eingeben, Routenoptionen angeben (Schnellste, Autobahnen vermeiden, Kürzeste, Mit Geschwindigkeitsbegrenzung) und los gehts.

Man kann am TomTom selber auch Touren planen und die dann abfahren. Ist aber mühselig; die Eingabe dauert eine Weile.
Oder man kann Touren die man mit dem MOTORRAD Tourenplaner erstellt hat, ins Navi laden.

Wie lange der Akku des Navis alleine hält, kann ich nicht genau sagen, bei mir ist das Navi an die Motorrad-Batterie angeschlossen.

Motorrad-Navis sind wasserdicht.

Beim nächsten Mal würde ich aber kein spezielles (und teures) Motorrad-Navi kaufen, sondern ein preiswertes Auto-Navi und von bikertech.de die passende Motorrad-Halterung dazu.
Die bei den Motorrad-Navis mitgelieferten Halterungen kann man ohnehin nur in den seltensten Fällen verwenden.
Allerdings ist ein Auto-Navi nicht wasserdicht. Bei Regen muß es dann in das Kartenfach vom Tankrucksack.

Den Motorrad-Navis liegt üblicherweise ein Headset bei, sodaß man die gesprochenen Anweisungen hören kann. (Das Headset ist auch ein Grund für den hohen Preis)
Ich benutze das aber nicht, ich habe beim Mopped-fahren keinen Bock auf Gesabbel.
Ich schaue halt auf's Display. Wenn da steht daß ich in 3 km abbiegen soll, dann fahre ich gefühlte 2 km, schaue wieder aufs Navi und so weiter.


ein,das funzt

Der Beitrag wurde von Lord Helmchen bearbeitet: 06.08.2013 - 11:06


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Der Vorteil der Intelligenz besteht darin, sich dumm stellen zu können.
Umgekehrt ist das eher schwieriger
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Schippy
Beitrag 12.06.2011 - 16:52
Beitrag #4


Carl F.
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Hallo,

ich habe das "kleine" Garmin Zumo 220.
Hat in Tests immer sehr gut abgeschnitten und außer kleinerem Bildschirm und keine Telefonfunktion alles was auch das große 660er Zumo hat.


Vorteile gegenüber den meisten Autonavis:
Wasserdicht !!!!! Tankrucksack und so kannste im Vergleich dazu vergessen. Da must viel zu weit runter schauen. Wassertropfen, und anlaufen behindern die Sicht noch mehr. Probleme mit Stromversorgung und eventuell Wärmestau kommen hinzu.
Sehr heller Bildschirm (besonders bei Sonnenschein sehr wichtig)
Vernünftiger Rammount Halter dabei.
Stromversorgung an Bettrie anklemmbar
Routenaufzeichnung und export auf PC möglich
Kartenplanungssoftware für den PC ist mit dabei.
Routing wenn man an Zwischenzielen vorbei fährt funktioniert meist problemlos.

Laut Tests besser als TomTom, und viel besser als die NavGear Teile von Pearl.

Ist natürlich teurer als ein Autonavi, aber da hast sicher länger Freude dran. Und alles was fürs Auto benötigt wird ist auch dabei. Kann also im Auto auch problemlos verwendet werden.

Gruß
Schippy





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Sugus
Beitrag 12.06.2011 - 18:41
Beitrag #5


Troy B.
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Hol dir einen gebrauchten Zümo 550 aus der Bucht....

Die Routenplanung mit MapSource ist einfach und funktioniert.

Grusssugus


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Mors Certa Hora Incerta
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bobo1975
Beitrag 12.06.2011 - 19:18
Beitrag #6


~ Orga 7. ddbFt 2014 ~
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Servus,
kann mein Tom Tom Urban Rider nur empfehlen.
bis zu 8h Akkulaufzeit, Planungseinstellung kurvenreichste Strecke, Routenaufzeichnung wenn man mal nur hinterher fährt, Preis absolut top mit der kleinen Europakarte,
inkl Halterung, etc
Gruß

Boris



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Kipfi
Beitrag 12.06.2011 - 23:10
Beitrag #7


Troy B.
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Danke erstmal für eure Antworten.

Ich hab gerade das im auge.

http://cgi.ebay.de/Garmin-zumo-210-CE-Moto...=item3a6601ddad

Gruß
Chris


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Kipfi
Beitrag 13.06.2011 - 12:40
Beitrag #8


Troy B.
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Hihi, cool. Genau dieses Navi auf Ebay gibts jetzt bei Polo für den selben Preis smile.gif

Meint ihr, das ist was?

Gruß
Chris


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ElBosso
Beitrag 13.06.2011 - 13:41
Beitrag #9


~ Orga 6. ddbFt 2013 ~
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Dieses Navi ist das jüngste Garmin für Motorräder und kostet derzeit überall 299,-€. Es kam als Pondon zum TomTom Urban Rider CE auf den Markt und besitzt gegenüber diesem den großen Vorteil der aktiven Motorradhalterung, welche bei TomTom über den Zubehörvertrieb zu beziehen ist und dieses Gerät im Vergleich zum Garmin dann ungleich teurer macht.
Das waren u.a. meine Beweggründe, genau dieses zu kaufen.

Viele Grüße
Matthias


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Immer locker bleiben!!!
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Schippy
Beitrag 14.06.2011 - 09:54
Beitrag #10


Carl F.
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ZITAT(Kipfi @ 12.06.2011 - 22:10) *
Danke erstmal für eure Antworten.

Ich hab gerade das im auge.

http://cgi.ebay.de/Garmin-zumo-210-CE-Moto...=item3a6601ddad

Gruß
Chris


Das 210CE ist bis auf die Kartenabdeckung mit meinem 220 identisch. Also wenn die Karten reichen. Kaufempfehluung von mir.

TIP: www.heise.de/preisvergleich ab ca 260€...


Gruß
Schippy


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Runa
Beitrag 14.06.2011 - 10:31
Beitrag #11


Carl F.
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Wie sieht der Unterschied der beiden Navis in der Tourenplanung aus? Kann man für beide Touren auch am PC planen und übertragen, oder wie funzt das?
Bisher bin ich nur mit Navis in Autos gefahren und die achten ja nicht auf Straßenbeläge oder so. Auf meinen Karten nehme ich immer einen Rotstift für ganz furchtbare Strecken, damit ich ja nie wieder auf die Idee komme da lang zu fahren.
@Kipfi: Wo der hübsche Drache abgeblieben?

LG
Runa


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Zwei Räder machen für mich einfach mehr Sinn - drei Pedale geteilt durch zwei Füße geht einfach nicht!
- ? -

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ZMan
Beitrag 14.06.2011 - 10:58
Beitrag #12


Carl F.
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Ich habe mir vor ein paar Tagen auch das Garmin 210CE für 279€ bei Amazon gekauft.
Allerdings konnte ich noch nicht alles testen.
Es funktioniert jedenfalls nur mit sogenannten Hands-free Bluetooth-Headsets.
Das Erste musste ich deshalb wieder zurückschicken.
Schlecht finde ich, das es keinen Modus wie "kurvenreiche Strecke" gibt.

Auch vorher geplante Kurse können dann im "Real-Life" nicht so dolle sein.

Ich denke, diese Navis sind immer auch Geschmackssache.
Nach gefühlten 10 Navis habe ich das optimale noch gefunden....


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Herr KaLeu - das muss das Boot aushalten...

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Der Jens
Beitrag 14.06.2011 - 11:04
Beitrag #13


Carl F.
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ZITAT(Runa @ 14.06.2011 - 09:31) *
... Bisher bin ich nur mit Navis in Autos gefahren und die achten ja nicht auf Straßenbeläge oder so. Auf meinen Karten nehme ich immer einen Rotstift für ganz furchtbare Strecken, damit ich ja nie wieder auf die Idee komme da lang zu fahren.

Das kann kein Navi.
Es müßten dann ja in der Karte entsprechende Informationen abgespeichert sein.

Ein Navi kann über das Kartenmaterial maximal unterscheiden zwischen Bundesstraßen und Landstraßen. Aber manchmal sind Landstraßen schnur geradeaus gehende superbreite Straßen und Bundesstraßen schmale, kurvige Strecken.

Du kannst generell von einem Navi nicht verlangen, daß es so gut ist wie ein engagierter Fahrer, der sich in der Gegend gut auskennt


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Gruß, Der Jens
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wolli
Beitrag 14.06.2011 - 11:56
Beitrag #14


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Ich habe mir das 210 CE geholt und zunächst einmal im Auto mit einem 4 Jahre alten Billiggerät von Medion verglichen. Das Garmin hatte gravierende Nachteile gegenüber dem Medion (Natürlich auch einige Vorteile). Ich hab's zurück gegeben. Meiner Ansicht nach ist es das Geld nicht wert.
Gruss Wolli


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Wenn etwas überhaupt nicht nach Plan verläuft, dann ist es das Leben.
Also plane nicht, sondern lebe!
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Runa
Beitrag 14.06.2011 - 13:04
Beitrag #15


Carl F.
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Und was waren diese gravierenden Nachteile und welche Vorteile (außer das es halt ein Navi zum Motorrad fahren ist) ?

LG
Runa


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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 19.10.17 - 14:56